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20.07.2015, 14:03 Uhr | Niemeyer
Schwimmer ignorieren Verbot
Bericht der Münsterlandzeitung vom 10.7.2015
Die Münsterlandzeitung berichtet in ihrem obigen Artikel, dass  unser Bürgermeister aus dem Strönfeldsee mittelfristig einem Badesee machen möchte.
Die CDU Heek-Nienborg unterstützt ihn bei diesem Vorhaben. Ist es doch ein altes Anliegen der Heeker CDU den Strönfeldsee als Badesee zu nutzen.
Wie in dem Bericht der Münsterlandzeitung zutreffend dargestellt, besteht bereits seit Jahren – konkret seit dem 22.12.2004 – ein Bebauungsplan für den Strönfeldsee mit dem Ziel der Entwicklung eines Freizeit- und Erholungsgebietes als Nachfolgenutzung des Sandabbaus. In diesem Bebauungsplan sind eine Badezone, ein Rundweg, ein Steg, Sanitäranlagen und Parkplätze bereits vorgesehen.

Der Bürgermeister greift mit seiner Idee der Errichtung eines Badesees bestehende Planungen auf, die der damalige Bürgermeister Dr. Kai Zwicker bereits in 2002 mit der Änderung des Flächennutzungsplanes auf den Weg gebracht haben.

In der touristischen Potentialanalyse für die Gemeinde Heek, die am 16.3.2015 im Ausschuss für Sport, Kultur und Tourismus vorgestellt wurde, wird darauf hingewiesen, dass ggf. eine schrittweise Öffnung des Sees für Tourismus und Nacherholung erfolgen kann, da mit einer touristischen Nutzung des Strönfeldsees voraussichtlich erst in einigen Jahren zu rechnen ist.
(Die touristische Potentialanalyse ist auf der Homepage der Gemeinde Heek eingestellt.)

Wenn nun die Firmen Tegro und Borgers auch den Sand unter der Straße „Buschen Erbe“ abbauen möchten, dann versteht es sich von selbst, dass die Gemeinde Heek mit den beiden Firmen Gespräche über die Umwandlung einer Teilfläche zur Badezone führt, um die  mit dem Flächennutzungsplan angestrebte Nachnutzung zumindest in einem Teilbereich mittelfristig zu ermöglichen. Der Rat der Gemeinde Heek hat den BM einstimmig beauftragt entsprechende Gespräche zu führen.

aktualisiert von Mario Strehlow, 14.01.2016, 15:29 Uhr